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Ausgemustert: Bundeswehr und Zivildienst vermeiden – Experte garantiert Erfolg

April 30th, 2009 · Keine Kommentare

[Trigami-Anzeige] Experten gibt es viele in Deutschland, einer von ihnen ist auch sicher Peter Zickenrott aus Waldshut. Schon gleich zu Anfang seiner Website gibt der 1961 geborene Journalist ein versprechen ab. „Mit meiner Hilfe vermeiden Sie sowohl den Wehrdienst, als auch den Zivildienst. Dies verspreche ich Ihnen schon jetzt, ohne Ihre Ausgangssituation zu kennen“, heißt es dort. Was macht ihn so sicher. Es ist seine Erfahrung, seit über 18 Jahren erklärt Peter Zickenrott wie man dem Dienst für das Vaterland entgeht, ohne dabei das Gewehr mit dem Besen tauschen zu müssen. Der Ausmusterungsspezialist berät und das bereits seit 1990, seine Erfolgsquote liegt, nach eigener Aussage bei 100%.

Die Ausgangslage spielt keine Rolle, ob gerade die Erfassung mit der Ladung zur ersten Musterung läuft, der Kandidat kurz vor der Einberufung steht oder sich womöglich schon als Zeitsoldat verpflichtet hat.

Beim Dienstleister für Ausmusterungsfragen erhält er ein vier Punkte Coaching, was ihm ermöglich um den Wehrdienst und den Zivildienst komplett herum zu kommen.

Tauglichkeitsstufe T5: „Ausgemustert!“ ist das Ziel. Hilfestellung findet der Kandidat in dem Buch „Der Anti-Wehrdienst-Report“, das sich, so der Autor, am Rande der Legalität befindet. Der richtige Umgang mit dem Kreiswehrersatzamt, der Bundeswehr und dem Amt für Zivildienst wird erläutert. Der Service umfasst auch die persönliche bzw. telefonische Beratung bis zum Erfolg der schriftlichen Ausmusterung oder der Nichtheranziehungserklärung. Der Schreibservice erstellt die nötigen Schreiben an die militärischen Dienststellen und der Adressservice umfasst die Nennung geeigneter Ärzte oder Anwälte die mögliche Atteste zur Unterstreichung der Wehrunfähigkeit erstellen. Das Servicepaket Ausmusterung kostet insgesamt 280,00 Euro.

Das es Fälle gibt, bei denen der Dienstleister im Sinne der Volkswirtschaft arbeitet, zeigt sich in den Danksagungen seiner Kunden, schreibt einer über den Tag seiner Ausmusterung „an diesem Montag eröffnete ich meine zweite Filiale mit sechs Vollzeitstellen – zum September werden zwei Auszubildende folgen. Wäre in Tarnanzug im Matsch etwas schlecht möglich gewesen und schadet dem Staat wohl kaum…“

In der Zwischenzeit hat sich das Geschäft auch schon auf das Nachbarland Österreich ausgedehnt, dessen „Stellung“ sich im Großen nur in der Unterteilung der Tauglichkeitsstufen von Deutschland unterscheidet.

In der Zwischenzeit hat Peter Zickenrott neben seiner Website zickenrott.de auch noch einen Blog gestartet, in dem er Fragen beantwortet. Eine häufige Frage lautet, hat die Ausmusterung Nachteile? Die Antwort darauf ist ein deutliches nein. Wer also seinen Dienst für Vaterland und Staat mit oder ohne Waffe vermeiden möchte, der schaut bei Peter Zickenrott vorbei. Die Website gibt noch viele weitere Antworten.

Tags: Blogwelt · Menschen