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Cem Özdemir beim ZDF im „Forum am Freitag“ über Moslems und das Grundgesetz

Juli 9th, 2009 · 4 Kommentare

Am Freitag, 10. Juli 2009, spricht ZDF-Redakteur Abdul-Ahmad Rashid auf der ZDF-Internetplattform „Forum am Freitag“ zum sechzigsten Geburtstag der deutschen Verfassung mit dem Vorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Cem Özdemir, über das Verhältnis der Muslime zum Grundgesetz.

Dabei bekennt sich der türkischstämmige Deutsche klar zum Grundgesetz: Es sei „die demokratischste Verfassung die Deutschland je hatte und sicher eine der besten Verfassungen der Welt.“ Das Gespräch ist am morgigen Freitag, 10. Juli 2009, ab 8.30 Uhr unter www.forumamfreitag.zdf.de online eine Woche lang anzusehen.

Özdemir beklagt im „Forum am Freitag“-Gespräch, dass nicht nur Migranten, sondern die so genannten Bio-Deutschen selbst das Gesetz nicht ausreichend kennen. „Das Grundgesetz wäre es Wert, dass man es besser kennt. Ich habe aber nicht das Gefühl, dass die Muslime Änderungsbedarf hätten, was das Grundgesetz angeht.“

In einer Umfrage der Kommunikationsforschungsgesellschaft Data 4U im anläßlich der Europa-Wahl hatte sich eine Mehrheit der türkischen Bevölkerung in Deutschland für einen Bundeskanzler Cem Özdemir ausgesprochen. Bis heute wird der Einfluß von Deutschen mit Migrationshintergrund auf das Wahlergebnis von den Parteien unterschätzt.

Tags: Blogwelt · Medien- und Marketingmix · Medienbranche

4 Antworten bis jetzt ↓

  • 1 Jean Fairtique // Jul 10, 2009 at 13:26

    „Bis heute wird der Einfluß von Deutschen mit Migrationshintergrund auf das Wahlergebnis von den Parteien unterschätzt.“
    Gerade das ist nicht der Fall.
    Siehe Migrantenbonus, Gerichtsurteile, serviles Anbiedern und ja nicht die Fakten über die Verbrechensstatistik verbreiten!

  • 2 Kölner Weihnachtsmann // Jul 14, 2009 at 21:37

    Super Artikel, jetzt muss ich nur noch jemanden finden der Ahnung davon hat und mir das ganze nochmal im Detail erklären kann.

  • 3 hw44 // Nov 5, 2010 at 22:33

    Cem Özdemir/Grüne:
    „Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird“

    „Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“

    „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

  • 4 hw44 // Nov 5, 2010 at 22:37

    NA FEIN !

    Nargess Eskandari-Grünberg/Grüne:
    „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)
    Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich „…dann wandern Sie aus!“

    Imam von Izmir: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen“. (Imam von Izmir, 1999 zu Christlichen Teilnehmern eines „Dialogtreffens“).

    „Wir produzieren die Kinder und Ihr werdet sie aufnehmen. Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen“.
    Süleyman Demirel ( Zeit-Punkte 1/1993)

    Ibrahim El-Zayat, Neffe des Muslimbrudergründers über Deutschland: „Dieses Land ist unser Land, es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit Hilfe Allahs werden wir es zu einem Paradies auf der Erde machen, um es der Islamischen Umma zur Verfügung zu stellen. Allah hat euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet“.

    Erdogan ist sehr offen. Am 06. Dezember 1997 zitierte er den türkischen Dichter Ziya Gökalp mit folgenden Zeilen: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“.

    Für den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan ist Demokratie „Ein Bus, aus dem man aussteigt, wenn man am Ziel ist“. Dafür saß er 4 Monate im Gefängnis, jetzt ist er Ministerpräsident.

    Ausspruch des SPD-Abgeordneten Vural Öger (Öger-Tours), der vor türkischen Unternehmern unlängst sagte: „Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwanderung, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen“. (Hürriyet, dann Stern und Bild).

    Necmettin Erbakan sagte im April 2001: „Die Europäer glauben, daß die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan“ (Bayr. Verfassungsschutzbericht 2001, S. 147). Den „Plan Allahs“ findet man im Koran.

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