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Dokumentationsfilm: Meine Daten und ich – Wenn die Sicherheit die Bürgerrechte bedroht auf DVD

August 1st, 2009 · Keine Kommentare

[Trigami-Anzeige]Deutschland ist ein freies Land. Wer hier lebt vertraut dem Staat, dass er ihm nichts Böses will. Vielleicht ein Irrtum? Die Dokumentation „Meine Daten und ich“ deckt auf, was unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung, als BKA-Gesetz und sonstigen Daten in der Bundesrepublik gespeichert wird und wie sich der gläserne Bürger herausbildet.

Der fiktive Filmemacher Axel Ranisch deckt auf, spricht mit Politikern und anderen Experten wie Wolfgang Bosbach MdB, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion; Peter Schaar, Bundesbeauftragter für den Datenschutz; Dipl. ­ Inf. Constanze Kurz, Chaos Computer Club; Clemens Binninger MdB, Terrorexperte der CDU / CSU; Prof. Dr. rer. Nat. Andreas Pfitzmann, Technische Uni Dresden. Der Stil der gut 80 Minuten langen Dokumentation erinnert an den amerikanischen Filmemacher Michael Moore.

Am Schicksal von Axel Ranisch läuft der Film und deckt zum Schluss hin auf, wie von den Bürgern bei Beantragung von Hartz IV Daten verlangt werden, die dem Arbeitsamt nicht bekannt sein dürften. Datenskandale überall, Überwachungsgesetze, Ausspähung, Verdachtsverbote „Meine Daten und ich – Wenn die Sicherheit die Bürgerrechte bedroht“ ist eine gelungene lohnende Dokumentation. Der Film von Philipp Eichholtz ist jetzt auf DVD erhältlich.

Die Webseite zum Film: http://www.meinedatenundich.de/  und  der Trailer bei YOUTUBE.

Tags: Blogwelt · Literatur · Medienforschung