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Wenn der Job krank macht – Frührente als Rettungsanker

Mai 4th, 2009 · Keine Kommentare

[Trigami-Anzeige]Horrorszenario Schule. Der Lehrberuf, ohnehin kein einfacher Job, wird durch Missstände im Bildungssystem, häufig verursacht durch die Politik, nicht einfacher. So heißt es in der Zielgruppenbeschreibung der Website fruehrente.net, weiter geht es mit dem steigenden Anteil von ausländischen Schülern an Grund- und Hauptschulen und der wachsenden Jugendkriminalität. Schneller, als bei einem Rentenalter von 67 vorgesehen, streiken die Körper der Lehrer. Nur noch ein Prozent der Lehrer erreicht das reguläre Pensionsalter, die meisten steigen krankheitsbedingt vorher aus, davon fast 25% auf Grund von seelischen Erkrankungen, so die Statistik.

Auch bei den Beamten herrscht ein ähnliches Bild. Die Arbeitsbedingungen ändern sich, machen von sich aus teilweise krank. Die Zahl der Gesetze und Verordnungen nimmt zu, trotz Bürokratieabbau, viele von ihnen sind auch noch unsinnig. Die Verwaltungsaufwand steigt, die Zahl der Stellen sinkt, Grund sind die Sparzwänge des öffentlichen Haushalts.

Profitmaximierung unter Missachtung jeglicher Menschlichkeit und Mobbing führt bei leitenden Angestellten von so machen Unternehmen frühzeitig zum Aus. Die Erkrankungen am Burn-Out Syndrom nehmen zu.

Diese Personen gehören in erster Linie zu den Menschen, die auf der Website fruehrente.de Hilfe erwarten können. Das Beratungsunternehmen von Peter Zickenrott verhilft zur „Frührente“ (Rente wegen voller Erwerbsminderung), ist der verlässliche und kompetente Partner.

Wenn die Chemie stimmt, dann werden die Aufträge angenommen. Eine ausgiebige Analyse der privaten und beruflichen Situation des Kunden ist Grundvoraussetzung um eine Aussage über den Erfolg zu treffen. Danach erst geht es um die Erreichung von Dienstunfähigkeit, Berufsunfähigkeit, Erwerbsunfähigkeit bzw. Frührente.

Seit 1990 ist man als Beratungsunternehmen schon im Bereich Ausmusterung tätig, um Menschen vor dem Wehrdienst oder Zivildienst zu schützen, immer wieder gab es Nachfragen in Richtung Frührente. Das System ist ähnlich und viel Wissen war vorhanden, als dieser Beratungszweig 2006 aufgenommen wurde.

Als betroffener Lehrer, leitender Angestellter, Manager, Beamter der unter Druck, Repressalien, Mobbing, Downgrading und fiesen Spielchen am Arbeitsplatz leidet, diese nicht mehr aushalten kann oder einfach satt hat, hilft die Beratungsleistung, vor allem dann, wenn Ärzte und medizinisches Fachpersonal mit ihrem Latein am Ende sind und ihre Patienten als Simulant, Hypochonder oder nicht mehr therapierbar einstufen. Richtig ist aber auch, wer wegen psychischer Symptomatik oder Verhaltensstörungen Antrag auf Erwerbsminderungsrente stellen will und die zahlreichen „Fallstricke“, die oft zur Ablehnung führen, vermeiden möchte oder seine Berufsunfähigkeitsversicherung in Anspruch nehmen möchte bzw. die Erfolgsaussichten eines Rentenantrages nicht sicher einschätzen kann.

Mehr zum Thema Frührente, als Schutz, wenn der Job krank macht, unter www.fruehrente.net

Tags: Blogwelt · Gesundheit