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ZDFneo zeigt „Sarrazin bei Stuckrad“ / Umstrittenes Gespräch war bei YouTube aufgetaucht

September 14th, 2010 · 1 Kommentar

[OTS]  Ein unautorisierter Gesprächs-Ausschnitt mit Thilo Sarrazin, der auf dem Internet-Videoportal Youtube aufgetaucht war, hat ein lebhaftes Echo ausgelöst. ZDFneo zeigt das vollständige Gespräch zwischen Benjamin von Stuckrad-Barre und Thilo Sarrazin am Mittwoch, 15. September, 22.30 Uhr. Es ist Teil einer von ZDFneo beauftragten Pilotsendung für ein Late Night Format mit Benjamin von Stuckrad-Barre, das im Dezember an den Start gehen soll und bereits am 17. Juni 2010 aufgezeichnet wurde.  

In seine politsatirische Show auf ZDFneo wird sich Benjamin von Stuckrad-Barre erstmals am 16. Dezember 2010 und ab 6. Januar 2011 wöchentlich einen Gast aus Politik und Zeitgeschehen einladen.

Begleitet wird der 35-jährige Schriftsteller von zwei erfahrenen und profilierten Politik-Journalisten: Ex-Bild-Chefredakteur Hans Hermann Tiedje und der ehemalige Spiegel-Redakteur Hajo Schumacher. In einer eigens für sie speziell konstruierten Loge kommentieren die beiden von oben das Geschehen auf der Bühne.

Ob Politik, Boulevard oder auch Sport – diskutiert werden die spannendsten Ereignisse der Woche. Mit Hilfe von Schnellfragerunden, Spielen und ungewöhnlichen Aktionen versucht Benjamin von Stuckrad-Barre seine prominenten Gäste herauszufordern und von einer bisher unbekannten Seite zu zeigen. Stuckrad-Barre ist bissig, zuweilen auch böse, schlagfertig und spontan.

Tags: Medien- und Marketingmix · Medienbranche

1 Antwort bis jetzt ↓

  • 1 ebook leser // Sep 15, 2010 at 03:46

    Irgendwie lässt mich das Thema Sarrazin einfach nicht los. Der SPD-Vorstand hat das Parteiordnungsverfahren gegen Thilo Sarrazin ohne Gegenstimmen beschlossen. So wie ich in der Presse lesen kann, hat der Fall Sarrazin ein grosses Echo innerhalb der SPD hervorgerufen. Warum so frage ich mich, macht diese Partei nicht eine Mitgliederbefragung. Siche aus dem gleichen Grund warum die Merkel nicht die Bürger über die Verlängerung der AKWs befragt hat. Etwas mehr direkte Demokratie ist schon wünschenswert, in den Parteien, wie in der Regierung. Der Bürger kommt sich langsam wie Stimmvieh vor, dass alle 4 Jahre an die Urne gerufen wird. Kein Wunder, dass die Anzahl der Nichtwähler immer mehr ansteigt.

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