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Pflege, Marathon, Gesundheit – Der PflegeBote trifft Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr

Januar 4th, 2013 · 3 Kommentare

[openpr] Für die aktuelle Ausgabe des PflegeBoten durfte das Magazin ein exklusives Gespräch mit Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr führen. Der FDP-Politiker empfing Chefredakteur Jörg Wachsmuth in seinem Berliner Büro in der Friedrichstraße. Bahr, der das Amt im Mai 2011 von seinem Vorgänger Philipp Rösler übernommen hatte, sprach neben Pflege und Gesundheit auch über seinen persönlichen und privaten Weg in die Politik. Zum Pflegeneuausrichtungsgesetz sagte Daniel Bahr: „Das wichtigste Ziel war, erstmals für Menschen mit Demenz einen Leistungsanspruch zu schaffen. Dass sie selbst Betreuungsleistungen wählen können, das ist gelungen. Denn die alte Pflegeversicherung, Mitte der 90er Jahre aufgebaut, hat die Pflegebedürftigkeit von Demenzkranken nicht ausreichend berücksichtigt.“ Weiter erklärte er, dass es ihm wichtig ist, das Thema Pflege in die Mitte der Gesellschaft zu holen, weil es durch die Menschen in Deutschland noch vernachlässigt wird.

Der 1976 geborene Bahr wuchs in Münster auf und trat dort auch 1992 in die FDP ein, dabei handelte es sich für den ausgebildeten Banker, die nie Berufspolitiker werden wollte zunächst nur um ein ehrenamtliches Engagement. So sagte Daniel Bahr zum PflegeBoten: „Als ich mich 1999 um den Bundesvorsitz der Jungen Liberalen – was ein Ehrenamt ist – bewarb, habe ich noch gesagt, ich mach das nicht um später mal Politiker zu werden. Ich wollte eigentlich in der Wirtschaft arbeiten oder in einer Bank tätig sein. Das aus meinem politisch Engagement irgendwann der Beruf wird, hat sich aus einer Chance ergeben. Im Jahr 2002 habe ich mich bei der Bundestagswahl für die FDP zur Wahl gestellt, und bin mit dem letzten Listenplatz in den Bundestag gewählt worden.“

Mit dem Thema Gesundheit und Pflege kam er über die Pflegebedürftigkeit seines Großvaters in Berührung, er vertiefte sein Wissen über soziale Sicherungssysteme und das Gesundheitswesen im Studium, war ab 2005 auch politisch im Bereich der Sozial- und Gesundheitspolitik aktiv.

Auch persönlich hat Daniel Bahr einiges für seine Gesundheit getan, so erzählte er dem PflegeBoten: „Ich habe gemerkt, als ich 2002 in den Bundestag kam, dass die vielen Termine und die langen Sitzungen auf die Fitness gehen. Ich habe dann mit dem Rauchen aufgehört, habe mit dem Laufen begonnen. Irgendwann habe ich ein Ziel gebraucht. Ich wollte nicht einfach so herumlaufen und da stand der Marathon an.“

Bereits 2007 nahm Daniel Bahr an seinem ersten Marathon teil, der diesjährige Berlin Marathon war bereits sein vierter. Über die Berliner Veranstaltung äußerte sich Daniel Bahr weiter: „Beim Berlin Marathon war so viel los, soviel Begeisterung. Wir hatten tolle Wetterbedingungen. Der Berlin Marathon war schon ein ganz besonderes Erlebnis. Überall an der Straße Trommler. […] Als Gesundheitsminister ist der Kalender voll. […] Von daher mussten häufig Trainingsläufe ausfallen und mit so wenig Training bin ich noch nie ein Marathon gelaufen. Aber es hat funktioniert, ich bin sehr zufrieden.“

Das gesamte Interview unter dem Titel „Pflege, Marathon, Gesundheit“ kann in der aktuellen Ausgabe (#16 – Dezember 2012 / Januar 2013) der Zeitschrift „PflegeBote – Das Magazin über Soziales Pflege Gesundheit von ihrem Ambulanten Pflegedienst“ oder unter www.pflegebote.de/2012/12/pflege-marathon-gesundheit-im-g… nachgelesen werden.

Der PflegeBote erscheint alle zwei Monate in Berlin-Brandenburg und dem Saarland. Die Zeitschrift wird seit 2010 von verschiedenen Pflegediensten publiziert, die das Magazin jeweils an die Bedürfnisse ihrer Kunden anpassen. Chefredakteur und Entwickler des Magazinformats ist der Journalist Jörg Wachsmuth. Weitere Informationen zur Zeitschrift, Anzeigenschaltung und der Möglichkeit den PflegeBoten auch in einem eigenen Betrieb als Kundenmagazin anzubieten finden Sie unter pflegebote.de.

Tags: Gesundheit · Medienbranche · Menschen