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	<title>NewsMARK &#187; Marketing und Kommunikation</title>
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	<description>Medien Menschen Marketing</description>
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		<title>Digitalwirtschaft: EU-Kommissarin Reding gef&#228;hrdet Wettbewerbsf&#228;higkeit</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 14:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wachsmuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing und Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Tweet[ots] Die europ&#228;ische Internetwirtschaft bef&#252;rchtet eine massive Schw&#228;chung Ihrer Wettbewerbsf&#228;higkeit durch eine neue Verordnung zum Datenschutz der Europ&#228;ischen Kommission. Ein entsprechender Entwurf soll in den kommenden Tagen vorgestellt werden. Das berichtet der Branchendienst Kontakter in seiner aktuellen Ausgabe (EVT: 23. Januar 2012). Dem Nachrichtenmagazin der Kommunikationsbrache liegt ein vorl&#228;ufiger Entwurf der federf&#252;hrenden EU- Justiz-Kommissarin Viviane Reding [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[            <a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="horizontal" data-text="Digitalwirtschaft: EU-Kommissarin Reding gef&#228;hrdet Wettbewerbsf&#228;higkeit" data-via="" data-url="http://blog.newsmark.de/2012/01/22/digitalwirtschaft-eu-kommissarin-reding-gefahrdet-wettbewerbsfahigkeit/" data-lang='de'>Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script><p style="text-align: justify;">[ots] Die europ&#228;ische Internetwirtschaft bef&#252;rchtet eine massive Schw&#228;chung Ihrer Wettbewerbsf&#228;higkeit durch eine neue Verordnung zum Datenschutz der Europ&#228;ischen Kommission. Ein entsprechender Entwurf soll in den kommenden Tagen vorgestellt werden. Das berichtet der Branchendienst Kontakter in seiner aktuellen Ausgabe (EVT: 23. Januar 2012). Dem Nachrichtenmagazin der Kommunikationsbrache liegt ein vorl&#228;ufiger Entwurf der federf&#252;hrenden EU- Justiz-Kommissarin Viviane Reding vor. Sollte die finale Entwurfsfassung der &#8220;General Data Protection Regulation&#8221; nicht in wesentlichen Teilen ge&#228;ndert werden, m&#252;sste die Digital-Wirtschaft laut Branchenvertretern ihre Gesch&#228;ftsmodelle in der Werbung und E-Commerce massiv &#228;ndern.<span id="more-1054"></span> Die Web-Branche bef&#252;rchtet einen Wettbewerbsnachteil im Milliarden schweren Digitalmarkt gegen&#252;ber au&#223;ereurop&#228;ischen Playern, weil eine erfolgsversprechende Durchsetzung der Datenschutzregeln offengelassen wird. Nicht nur f&#252;r die Internetwirtschaft, auch f&#252;r die Konsumenten k&#246;nnte die Verordnung eine Verschlechterung bringen: Negative Folgen k&#246;nnten die &#8220;offensichtlich vorgesehene extreme Ausweitung des Konzepts der personenbezogenen Daten&#8221;, erkl&#228;rt Thomas Schauf, Projektleiter Selbstkontrolle Online-Datenschutz im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) gegen&#252;ber dem Kontakter. Zuk&#252;nftig m&#252;sste alles vom User gesammelt werden: mit seinem kompletten Namen, aber dessen Einwilligung. Praktisch bei jedem Aufruf einer Webseite, auf der Werbung gezeigt oder eines Online-Shops, m&#252;ssten User ihre Einwilligung zur Datenerhebung geben. Der Entwurf vermindere laut dem Branchenverband damit Anreize f&#252;r datenschutzfreundliche Gesch&#228;ftsmodelle. Die g&#228;ngige Praxis setze auf Anonymisierung von Datens&#228;tzen. Doch noch kann die Branche hoffen: Der Entwurf bildet einen Zwischenstand der kommissionsinternen Beratungen ab. &#8220;Wichtig wird der offizielle Entwurf der EU-Kommission sein, der einen Konsens der unterschiedlichen Generaldirektionen abbilden soll&#8221;, stellt BVDW-Experte Schauf klar. Aus Br&#252;ssel ist zu h&#246;ren, dass der Entwurf viel Kritik hervorruft. Vor allem die EU-Kommissare Neelie Kroes (Digitale Agenda) und Olli Rehn (Wirtschaft) sollen sich dem Vernehmen nach in elementaren entgegen stellen. Sie wollen die Wettbewerbsf&#228;higkeit der europ&#228;ischen Internetwirtschaft nicht gef&#228;hrden.</p>
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		<title>ARD-Deutschlandtrend: Mehrheit der Bundesb&#252;rger glaubt, dass die SPD 2013 den Kanzler stellen wird</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 08:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wachsmuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing und Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienforschung]]></category>
		<category><![CDATA[ard]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandtrend]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet[ots] 36% der Deutschen sind der Meinung, dass die SPD nach der Bundestagswahl 2013 den Kanzler stellt. 28% denken, dass der n&#228;chste Kanzler wieder der CDU/CSU angeh&#246;ren wird und 7% meinen, dass der n&#228;chste Kanzler gr&#252;n wird. Dies ergab eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des ARD-Morgenmagazins. Kopf an Kopf Rennen: B&#252;rger k&#246;nnen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[            <a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="horizontal" data-text="ARD-Deutschlandtrend: Mehrheit der Bundesb&#252;rger glaubt, dass die SPD 2013 den Kanzler stellen wird" data-via="" data-url="http://blog.newsmark.de/2011/07/22/ard-deutschlandtrend-mehrheit-der-bundesburger-glaubt-dass-die-spd-2013-den-kanzler-stellen-wird/" data-lang='de'>Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script><p style="text-align: justify;">[ots] 36% der Deutschen sind der Meinung, dass die SPD nach der Bundestagswahl 2013 den Kanzler stellt. 28% denken, dass der n&#228;chste Kanzler wieder der CDU/CSU angeh&#246;ren wird und 7% meinen, dass der n&#228;chste Kanzler gr&#252;n wird. Dies ergab eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des ARD-Morgenmagazins.<span id="more-941"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Kopf an Kopf Rennen: B&#252;rger k&#246;nnen sich Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbr&#252;ck gut als SPD-Bundeskanzler vorstellen Von den f&#252;hrenden SPD-Politikern k&#246;nnen sich 33% der Deutschen am ehesten Frank-Walter Steinmeier als k&#252;nftigen Bundeskanzler vorstellen. Knapp dahinter, mit 31% liegt Peer Steinbr&#252;ck in den Sympathien der B&#252;rger.</p>
<p style="text-align: justify;">Sigmar Gabriel k&#246;nnen sich 8% der befragten Bundesb&#252;rger als SPD-Bundeskanzler vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Sonntagsfrage: Union und SPD legen minimal zu Auf die Frage, wem die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger ihre Stimme geben w&#252;rden, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl w&#228;re, antworteten 33% der Befragten, sie w&#252;rden die CDU/CSU w&#228;hlen. 4% w&#252;rden sich f&#252;r die FDP entscheiden, 27% f&#252;r die SPD, 23% f&#252;r die Gr&#252;nen, 8% f&#252;r die Linke und 5% f&#252;r die sonstigen Parteien. Im Vergleich zum Deutschlandtrend vom 7. Juni 2011 haben Union und SPD je einen Prozentpunkt gewonnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die FDP und die sonstigen Parteien verlieren jeweils einen Prozentpunkt. Rot-Gr&#252;n kommt somit auf 50%. Die Regierungskoalition hat insgesamt 37% der B&#252;rger hinter sich.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Der Deutschlandtrend ist eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des ARD-Morgenmagazins Befragt wurden am 19. und 20. Juli 1001 Bundesb&#252;rger. Die Fehlertoleranz liegt bei 1,4 (bei einem Anteilswert von 5%) bis 3,1 (bei einem Anteilswert von 50%) Prozentpunkten.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Kabel-TV: Sky Deutschland und Tele Columbus bieten gemeinsames Triple Play Paket</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 20:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wachsmuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing und Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Kabel-TV]]></category>
		<category><![CDATA[Sky]]></category>
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		<description><![CDATA[Tweet[OTS] Sky Deutschland und Tele Columbus haben eine Erweiterung der bestehenden Zusammenarbeit vereinbart. Von heute an sind die Sky Pakete im Rahmen eines attraktiven Triple Play Angebots von Tele Columbus erh&#228;ltlich. Damit kommen Tele Columbus Kunden noch einfacher in den Genuss der faszinierenden Sky Programme: Das gemeinsame Angebot umfasst neben einer 6 MBit Internet- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[            <a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="horizontal" data-text="Kabel-TV: Sky Deutschland und Tele Columbus bieten gemeinsames Triple Play Paket" data-via="" data-url="http://blog.newsmark.de/2011/03/15/kabel-tv-sky-deutschland-und-tele-columbus-bieten-gemeinsames-triple-play-paket/" data-lang='de'>Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script><p style="text-align: justify;">[OTS] Sky Deutschland und Tele Columbus haben eine Erweiterung der bestehenden Zusammenarbeit vereinbart. Von heute an sind die Sky Pakete im Rahmen eines attraktiven Triple Play Angebots von Tele Columbus erh&#228;ltlich. Damit kommen Tele Columbus Kunden noch einfacher in den Genuss der faszinierenden Sky Programme:<span id="more-867"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das gemeinsame Angebot umfasst neben einer 6 MBit Internet- und Telefon-Flatrate sowie dem digitalen Basis-TV-Paket von Tele Columbus auch das Paket Sky Welt sowie ein Sky Premium Paket (Film, Sport oder Bundesliga). Alle Kunden, die das Triple Play Angebot bis Ende April buchen, erhalten es ein Jahr lang zu einem Promotionpreis von nur 39,99 Euro monatlich, ab dem zweiten Jahr betr&#228;gt der Preis 49,99 Euro monatlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Technische Grundlage f&#252;r die neue Vereinbarung ist die Harmonisierung der Plattformen: Kunden der beiden Anbieter ben&#246;tigen f&#252;r den Empfang der verschiedenen digitalen Programmpakete in den integrierten Kabelnetzen von Tele Columbus nicht mehr wie bisher zwei, sondern nur noch einen Digital-Receiver. Sie k&#246;nnen die gesamte Programmvielfalt ab sofort auf ihrem Sky oder Tele Columbus Empf&#228;nger freischalten lassen und erhalten so mehr als 60 digitale Free-TV-Programme und bis zu 22 HD-Programme von Sky, den &#246;ffentlich-rechtlichen Sendeanstalten sowie den Privatsendern. Diese verst&#228;rkte Zusammenarbeit wird k&#252;nftig auch durch gemeinsame Vermarktungsaktionen seitens Sky und Tele Columbus unterst&#252;tzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Holger En&#223;lin, Vorstand Legal, Regulatory &amp; Distribution bei Sky Deutschland: &#8220;Durch die Kooperation mit Tele Columbus erreichen wir noch mehr Konsumenten &#252;ber den Kabelanschluss. Das gemeinsame Angebot ist ein weiterer Schritt unserer Strategie, die den Kunden konsequent in den Mittelpunkt stellt und den Zugang zum atemberaubenden Sky Programm noch einfacher macht.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Mit dem vereinten Angebot von Tele Columbus und Sky haben wir f&#252;r unsere Kunden ein Paket geschn&#252;rt, das keine W&#252;nsche mehr offen l&#228;sst&#8221;, so Dietmar Schickel, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Tele Columbus Gruppe. Durch den attraktiven Preis und die kundenfreundliche Technologie setzt diese Kooperation Ma&#223;st&#228;be, um auch die Digitalisierung im Kabel weiter voranzutreiben.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Knapp vier Millionen E-Books 2010 verkauft</title>
		<link>http://blog.newsmark.de/2011/02/28/knapp-vier-millionen-e-books-2010-verkauft/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 22:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wachsmuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing und Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet[ots] Das digitale Buch gewinnt in Deutschland immer mehr Fans hinzu: So wurden hierzulande im vergangenen Jahr knapp vier Millionen E-Books gekauft. Dies ergab eine repr&#228;sentative media control Umfrage bei 10.000 Personen ab 15 Jahren. Insgesamt machten E-Book-Verk&#228;ufe damit rund ein Prozent des deutschen Buchmarktes aus. Beliebteste Endger&#228;te zum Lesen von E-Books sind E-Book-Reader und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[            <a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="horizontal" data-text="Knapp vier Millionen E-Books 2010 verkauft" data-via="" data-url="http://blog.newsmark.de/2011/02/28/knapp-vier-millionen-e-books-2010-verkauft/" data-lang='de'>Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script><p style="text-align: justify;">[ots] Das digitale Buch gewinnt in Deutschland immer mehr Fans hinzu: So wurden hierzulande im vergangenen Jahr knapp vier Millionen E-Books gekauft. Dies ergab eine repr&#228;sentative media control Umfrage bei 10.000 Personen ab 15 Jahren. Insgesamt machten E-Book-Verk&#228;ufe damit rund ein Prozent des deutschen Buchmarktes aus.<span id="more-834"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Beliebteste Endger&#228;te zum Lesen von E-Books sind E-Book-Reader und Tablet-Computer wie das &#8220;iPad&#8221;. Auff&#228;llig dabei: Fast die H&#228;lfte aller E-Book-Reader wurden w&#228;hrend des letzten Weihnachtsgesch&#228;ftes gekauft. Sie sto&#223;en bei Frauen und M&#228;nnern gleicherma&#223;en auf Interesse und starteten vor allem im vierten Quartal des vergangenen Jahres durch.</p>
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		<title>T&#252;rken haben Sarrazin-Debatte kaum wahrgenommen und f&#252;hlen sich in Deutschland gut integriert</title>
		<link>http://blog.newsmark.de/2010/09/29/tuerken-haben-sarrazin-debatte-kaum-wahrgenommen-und-fuehlen-sich-in-deutschland-gut-integriert/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 21:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wachsmuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing und Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[multikulti]]></category>
		<category><![CDATA[Türken in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Umut Karakas]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet[NM] Das Thema Thilo Sarrazin scheint an den in Deutschland lebenden T&#252;rken vorbeigegangen sein, eine deutliche Mehrheit der t&#252;rkischen Migranten f&#252;hlt sich in Deutschland auch gut integriert. So die Ergebnisse einer bundesweit durchgef&#252;hrten Untersuchung des Berliner Marktforschungsinstitutes Data 4U. Mitte September 2010 hatten die Marktforscher 1.083 repr&#228;sentativ ausgew&#228;hlten t&#252;rkischst&#228;mmigen Migranten in Deutschland telefonisch befragt. Immerhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[            <a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="horizontal" data-text="T&#252;rken haben Sarrazin-Debatte kaum wahrgenommen und f&#252;hlen sich in Deutschland gut integriert" data-via="" data-url="http://blog.newsmark.de/2010/09/29/tuerken-haben-sarrazin-debatte-kaum-wahrgenommen-und-fuehlen-sich-in-deutschland-gut-integriert/" data-lang='de'>Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script><p style="text-align: justify;">[NM] Das Thema Thilo Sarrazin scheint an den in Deutschland lebenden T&#252;rken vorbeigegangen sein, eine deutliche Mehrheit der t&#252;rkischen Migranten f&#252;hlt sich in Deutschland auch gut integriert. So die Ergebnisse einer bundesweit durchgef&#252;hrten Untersuchung des Berliner Marktforschungsinstitutes Data 4U. Mitte September 2010 hatten die Marktforscher 1.083 repr&#228;sentativ ausgew&#228;hlten t&#252;rkischst&#228;mmigen Migranten in Deutschland telefonisch befragt. Immerhin 84 Prozent der t&#252;rkischst&#228;mmigen Befragten antworteten, dass sie sich pers&#246;nlich „eher gut“, „gut“ oder sogar „sehr gut“ in Deutschland integriert f&#252;hlen. In der Gruppe der unter 30-j&#228;hrigen Deutsch-T&#252;rken war die Zustimmung sogar bei &#252;ber 90 Prozent. Von einer Wahrnehmungsdifferenz beim Thema Integration zwischen Deutschen und ihren t&#252;rkischen Mitb&#252;rgern spricht Joachim Schulte, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Data 4U.<span id="more-777"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die &#196;u&#223;erungen und Thesen des ehemaligen Berliner Finanzsenators und Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ haben aktuell die Integrationsdebatte ausgel&#246;st. Dennoch halten etwa zwei Drittel der Befragten (68 Prozent) auch die gesamte t&#252;rkische Community in Deutschland f&#252;r &#252;berwiegend gut integriert. Auch hier gibt es mit 73 Prozent bei den j&#252;ngeren Deutsch-T&#252;rken deutlich h&#246;here Werte, aber auch 61 Prozent der &#252;ber 50-j&#228;hrigen T&#252;rken in Deutschland (TiD) h&#228;lt sich im Gro&#223;en und Ganzen f&#252;r gut integriert.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Mitinitiatoren der Umfrage geh&#246;rt auch Dr. Murat Erdogan von der Hacettepe &#220;niversitesi Ankara, der momentan als Gastwissenschaftler an der Humboldt Universit&#228;t in Berlin t&#228;tig ist. Erdogan spricht von einem positiven Zeichen f&#252;r die gemeinsame Zukunft in Deutschland und erkl&#228;rt: „In Deutschland diskutiert man &#252;berall die Integration der T&#252;rken, aber niemand wusste was und wie die T&#252;rken selber dar&#252;ber denken. In diesem Sinne ist diese Studie sehr wichtig und sehr n&#246;tig.“</p>
<p style="text-align: justify;">Schlechte Karten gibt es f&#252;r Thilo Sarrazin, sein Buch ist in der t&#252;rkischen Zielgruppe wohl gr&#246;&#223;tenteils nicht wahrgenommen worden. Gerade einmal 38 Prozent der T&#252;rken in Deutschland haben &#252;berhaupt von der „Sarrazin-Debatte“ geh&#246;rt oder diese in den Medien verfolgt. Bessere Werte gibt es f&#252;r die t&#252;rkischen M&#228;nner, die zur H&#228;lfte diese Debatte verfolgten, w&#228;hrend nur etwa 30 Prozent der t&#252;rkischen Frauen etwas von den Thesen Sarrazins wahrgenommen hat. Ein erstaunliches Ergebnis? Die t&#252;rkischst&#228;mmige Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der <a href="http://www.data4u-online.de"title="mehr"  target="_blank">Data 4U</a>, Umut Karakaş, erkl&#228;rt das Ergebnis: „Aufgrund wichtiger innenpolitischer Ereignisse, [Abstimmung &#252;ber Verfassungs&#228;nderungen in der T&#252;rkei, Anm. der Red.] fand die Sarrazin-Debatte in den t&#252;rkischen Medien kaum statt. Viele meiner Landsleute, insbesondere ein gro&#223;er Teil der t&#252;rkischen Frauen lebt in Deutschland noch immer sehr zur&#252;ckgezogen, nutzt fast ausschlie&#223;lich t&#252;rkische Medien und nimmt am deutschen gesellschaftlichen Diskurs immer noch zu wenig teil.“</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Integrationsdebatte ist Gift f&#252;r die Stimmung zwischen Deutschen und T&#252;rken meinen 21 Prozent der Deutsch-T&#252;rken, und 62 Prozent von denen, die die Debatte um Sarrazin wahrgenommen haben, f&#252;hlen sich von ihm pers&#246;nlich beleidigt bzw. angegriffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese scheinbar widerspr&#252;chlichen Ergebnisse ihrer Studie kommentiert Karakaş weiter: „Es ergibt sich die dringende Notwendigkeit, mehr &#252;ber die jeweiligen Denkweisen der Deutschen und T&#252;rken zu erfahren. – Hier sind insbesondere deutsche, aber auch die t&#252;rkischen Medien gefordert.“</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.newsmark.de%2F2010%2F09%2F29%2Ftuerken-haben-sarrazin-debatte-kaum-wahrgenommen-und-fuehlen-sich-in-deutschland-gut-integriert%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Mit Online Marketing Kunden gewinnen</title>
		<link>http://blog.newsmark.de/2010/07/29/mit-online-marketing-kunden-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wachsmuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing und Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Trigami]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Review]Der Kunde ist K&#246;nig. Doch bevor dieser beliebte Ausspruch umgesetzt werden kann, gilt es erstmal den Kunden zu gewinnen. Die L&#246;sung dazu tr&#228;gt den Namen Marketing. Als gro&#223;e Firma werde ich vielleicht in der Lage sein das Thema einer Agentur zu &#252;bergeben, aber was ist mit kleinen und mittelst&#228;ndischen Unternehmen, Existenzgr&#252;ndern und Freiberuflern. Hier eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">[<a href="http://www.trigami.com/?blog=http://blog.newsmark.de"rel="nofollow"  target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/327422s.js" type="text/javascript"></script>Der Kunde ist K&#246;nig. Doch bevor dieser beliebte Ausspruch umgesetzt werden kann, gilt es erstmal den Kunden zu gewinnen. Die L&#246;sung dazu tr&#228;gt den Namen Marketing. Als gro&#223;e Firma werde ich vielleicht in der Lage sein das Thema einer Agentur zu &#252;bergeben, aber was ist mit kleinen und mittelst&#228;ndischen Unternehmen, Existenzgr&#252;ndern und Freiberuflern. Hier eine Agentur zu beauftragen ist nun vielleicht nicht mehr stimmig, zumindest was das Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis angeht.<span id="more-742"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><div class="imagecaptioneasy imagecaptioneasy_ft size-full wp-image-746" style="width:300px;"><a rel="nofollow" href="http://www.marketingshop.de" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-746" title="Logogross Marketingshop" src="http://blog.newsmark.de/wp-content/uploads//2010/07/Logogross.png" alt="Logogross Marketingshop" width="300" height="79" /></a><br style="clear:both" /><span>Logogross Marketingshop</span></div>F&#252;r alle Marketingverantwortlichen gibt es hier ein hilfreiches Angebot im Internet. Der <a rel="nofollow" href="http://www.marketingshop.de"title="mehr"  target="_blank">marketingshop.de </a>bietet alle Module aus dem Marketing-Mix individuell anpassbar und beziehbar. Die Media Innovation GmbH hat es geschafft alle Produkte und Services zum Thema Marketing zu gliedern und zusammenzustellen. &#220;ber 1.000 Fachartikel, Checklisten, Mustervorlagen, E-Books und weitere Dokumente stehen zur Verf&#252;gung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Spektrum reicht von der Neukundengewinnung, &#252;ber das wichtige Online Marketing, die Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit (Public Relations), Online Reputation Management, bis hin zu Web Solutions und Content L&#246;sungen f&#252;r ganzheitliches Marketing. Alle wichtigen Marketing- Disziplinen werden abgedeckt, Zielgruppen werden erreichbarerer und die Datenbank mit Dokumenten w&#228;chst stetig weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Darstellung der Einzigartigkeit Dem Nutzer werden dabei verschiedene &#8220;Systeml&#246;sungen&#8221; angeboten. Das Spektrum reicht vom Marketing-Erfolgs-System, &#252;ber Neukunden-System bis hin zum Wettbewerber-SPY-System. Schon diese Systeml&#246;sungen allein sind USP genug um den marketingshop.de zu dem POS zu machen. Eingeworfene Marketing-Begriffe, aber tats&#228;chlich ist das Angebot schon einzigartig und lohnend, hilfreich ist auch die Kombinierbarkeit der verschiedenen Produkte aus den unterschiedlichen Kategorien.</p>
<div id="attachment_745" class="wp-caption alignright" style="width: 196px"><div class="imagecaptioneasy imagecaptioneasy_nowrap" style="width:186px;"><a rel="nofollow" href="http://www.marketingshop.de"><img class="size-full wp-image-745" title="marketing-erfolgs-system" src="http://blog.newsmark.de/wp-content/uploads//2010/07/marketing-erfolgs-system.png" alt="marketing-erfolgs-system" width="186" height="300" /></a><br style="clear:both" /><span>marketing-erfolgs-system</span></div><p class="wp-caption-text">marketing-erfolgs-system</p></div>
<p style="text-align: justify;">Das <a rel="nofollow" href="http://www.marketingshop.de/content.html"title="mehr"  target="_blank">Marketing-Erfolgs-System</a> bietet einen Know-how-Vorsprung durch Expertenl&#246;sungen. Warum soll man aus Fehlern, die andere im Marketing gemacht haben nicht lernen. Warum geht es: Kunden gewinnen, Website erstellen und Traffic generieren und nat&#252;rlich die Akquise von Neukunden. Effektive Kampagnen und Ma&#223;nahmen, dazu Strategien und Taktiken. Nicht nur der Zugriff auf Dokumente, Artikel, Case studies und Checklisten hilft, die in der i-Media Infobase zusammengestellt sind, sondern auch eine ganze Reihe von B&#252;chern zu den Themen „Content is King“, „Erfolgsratgeber Neukundengewinnung“ oder „Gratis-Werbung“. Dazu Musterbriefe, Faxe und E-Mails. Das Paket ist &#228;u&#223;erst gelungen. Bestellen kann man die B&#252;cher in gedruckter Form oder nur als E-Book, wahlweise zum Download oder auf CD.</p>
<p style="text-align: justify;">Das <a rel="nofollow" href="http://www.marketingshop.de/neukunden.html"title="mehr"  target="_blank">Neukunden-System</a> verspricht 10 Module f&#252;r mehr Umsatz und Gewinn. Eine Webseiten-Analyse wird durchgef&#252;hrt und Ma&#223;nahmen zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) angeboten. Aber auch Telefonmarketing und Direct Marketing sind Themen. Auch hier erhalten sie B&#252;cher mit L&#246;sungen zur Neukundengewinnung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das dritte Paket, das hier kurz angerissen wird ist ein Spionage-System. Was macht der Mitbewerber im Internet. Das <a rel="nofollow" href="http://www.marketingshop.de/pr-reputation/systeme.html"title="mehr"  target="_blank">Wettbewerber Spy-System</a> verschafft ihnen den &#220;berblick. Eine permanente &#220;berwachung und Analyse der Konkurrenz. Es geht darum im Ranking Top zu sein und ein optimales Online Reputation Management zu besitzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Module und Inhalte des marketingshop.de bieten viele hilfreiche Tools, die einem Marketingverantwortlichen das Leben leichter machen. Warum auch Dinge selber erarbeiten, die es schon gibt. Ein gutes Portfolio mit Expertenl&#246;sungen, dem man nicht nur bei <a rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/pages/marketingshop/115009148521060"title="mehr"  target="_blank">Facebook</a> und Twitter folgen sollte, sondern auch selber auf der Homepage besuchen. <a rel="nofollow" href="http://www.marketingshop.de"title="mehr"  target="_blank">Jetzt zum Angebot.</a></p>
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		<title>Zanox und Digital Window gehen zusammen</title>
		<link>http://blog.newsmark.de/2010/07/16/zanox-und-digital-window-gehen-zusammen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wachsmuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing und Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Springer Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Zanox]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet[ots] Axel Springer und PubliGroupe bringen Mehrheitsbeteiligung an Digital Window in gemeinsame Tochtergesellschaft zanox ein / zanox Gruppe w&#228;chst entgegen Markttrend deutlich. Die Axel Springer AG und die Schweizer PubliGroupe AG bringen ihre Mehrheitsbeteiligung an Digital Window, dem britischen Marktf&#252;hrer f&#252;r Affiliate Marketing, in ihre gemeinsame Tochtergesellschaft zanox ein. Damit entsteht unter dem Dach der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[            <a rel="nofollow" href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="horizontal" data-text="Zanox und Digital Window gehen zusammen" data-via="" data-url="http://blog.newsmark.de/2010/07/16/zanox-und-digital-window-gehen-zusammen/" data-lang='de'>Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script><p style="text-align: justify;">[ots] Axel Springer und PubliGroupe bringen Mehrheitsbeteiligung an Digital Window in gemeinsame Tochtergesellschaft zanox ein / zanox Gruppe w&#228;chst entgegen Markttrend deutlich.<span id="more-735"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Axel Springer AG und die Schweizer PubliGroupe AG bringen ihre Mehrheitsbeteiligung an Digital Window, dem britischen Marktf&#252;hrer f&#252;r Affiliate Marketing, in ihre gemeinsame Tochtergesellschaft zanox ein. Damit entsteht unter dem Dach der zanox Gruppe der europ&#228;ische Marktf&#252;hrer f&#252;r erfolgsbasiertes Online Marketing.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Jahresumsatz von rund 323 Millionen Euro im Gesch&#228;ftsjahr 2009 liegt der Verbund aus zanox, Affiliate Window und buy.at deutlich vor seinen europ&#228;ischen Wettbewerbern. Der n&#228;chstgr&#246;&#223;te europ&#228;ische Wettbewerber im erfolgsbasierten Online Marketing ist mit einem Umsatz von etwa 284 Millionen Euro im Gesch&#228;ftsjahr 2009 um rund 13 Prozent kleiner als die zanox Gruppe. Entgegen dem Markttrend konnte die Unternehmensgruppe im abgelaufenen Gesch&#228;ftsjahr deutliche Wachstumsraten verzeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Philipp Justus, Vorstandsvorsitzender von zanox: &#8220;Mit Digital Window wird die zanox Gruppe das gr&#246;&#223;te Unternehmen f&#252;r erfolgsbasiertes Online Marketing in Gro&#223;britannien. In Verbindung mit unserer f&#252;hrenden Position in Kontinentaleuropa sind wir nun auch auf europ&#228;ischer Ebene das marktf&#252;hrende Performance Marketing-Netzwerk. Unseren Advertisern bieten wir damit eine noch gr&#246;&#223;ere Reichweite und direkten Zugang zu allen europ&#228;ischen M&#228;rkten. Unsere Publisher profitieren von neuen attraktiven Programmen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Deutschland st&#228;rkt zanox seine Position als Marktf&#252;hrer durch ein zweitstelliges Umsatzwachstum auf 104 Millionen Euro f&#252;r 2009. Damit &#252;bersteigen die lokalen Ums&#228;tze von zanox f&#252;r sich genommen bereits die gesamten europ&#228;ischen Ums&#228;tze des zweitgr&#246;&#223;ten deutschen Wettbewerbers.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem wirtschaftlichen Erfolg zeigt sich die starke Marktposition von zanox auch in der Gr&#246;&#223;e seines Advertiser-Netzwerks: Zu den bislang mehr als 2.000 Werbekunden sto&#223;en durch den Zusammenschluss mit Affiliate Window und buy.at rund 1.300 internationale Kunden neu zum Netzwerk hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Zusammenschlusses werden die Marktauftritte nach klaren geografischen Verantwortlichkeiten gegliedert und Kunden in den jeweils st&#228;rksten Teil des Netzwerks &#252;bertragen. In Kontinentaleuropa bleibt die Marke zanox federf&#252;hrend und hat bereits im Mai dieses Jahres den skandinavischen und niederl&#228;ndischen Kundenstamm von buy.at &#252;bernommen. In Gro&#223;britannien tritt die Gruppe k&#252;nftig mit den Marken Affiliate Window und buy.at auf. Britische zanox Kunden werden k&#252;nftig von Affiliate Window betreut. Die vierte Marke der zanox Gruppe, die Performance Marketing Agentur eprofessional, bietet ihre Dienstleistungen auch weiterhin schwerpunktm&#228;&#223;ig im deutschsprachigen Raum an.</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlen auf einen Blick</p>
<p style="text-align: justify;">zanox Gruppe (zanox, Affiliate Window, buy.at):</p>
<p style="text-align: justify;">- Umsatz 2009: 323 Millionen Euro<br />
- Umsatzwachstum 2009: 9 %<br />
- Anzahl der Advertiser: 3300</p>
<p style="text-align: justify;">zanox Deutschland:</p>
<p style="text-align: justify;">- Umsatz 2009: 104 Millionen Euro<br />
- Umsatzwachstum 2009: 21 %</p>
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		<title>Ethnomarketing: Deutsch-t&#252;rkische Bev&#246;lkerung w&#228;hlt e-plus als Mobilfunkanbieter</title>
		<link>http://blog.newsmark.de/2010/02/24/ethnomarketing-deutsch-tuerkische-bevoelkerung-waehlt-e-plus-als-mobilfunkanbieter/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 22:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wachsmuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing und Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Data4U]]></category>
		<category><![CDATA[Ethnomarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[[ots] Das Mobilfunkunternehmen e-plus ist mit 23 Prozent aktuell Marktf&#252;hrer im deutsch-t&#252;rkischen Mobilfunkmarkt. Dazu kommen noch die Marktanteile der Submarken &#8220;base&#8221; (3,7%) und &#8220;Ay Yildiz&#8221; (6,4%). Somit telefonieren rund ein Drittel der rund 3 Millionen t&#252;rkischst&#228;mmigen Migranten in Deutschland &#252;ber das Mobilnetz des D&#252;sseldorfer Konzerns. &#8211; Vodafone, das noch vor wenigen Jahren mit Anteilen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">[ots] Das Mobilfunkunternehmen e-plus ist mit 23 Prozent aktuell Marktf&#252;hrer im deutsch-t&#252;rkischen Mobilfunkmarkt. Dazu kommen noch die Marktanteile der Submarken &#8220;base&#8221; (3,7%) und &#8220;Ay Yildiz&#8221; (6,4%). Somit telefonieren rund ein Drittel der rund 3 Millionen t&#252;rkischst&#228;mmigen Migranten in Deutschland &#252;ber das Mobilnetz des D&#252;sseldorfer Konzerns. &#8211; Vodafone, das noch vor wenigen Jahren mit Anteilen von 45 Prozent diesen Teilmarkt deutlich dominierte, belegt mit 21 Prozent momentan Platz zwei, vor O2 (19%) und T-mobile (12%). <span id="more-657"></span>- Dies ist das Ergebnis einer telefonischen Umfrage, die das Berliner Marktforschungsinstitut Data 4 U ( <a rel="nofollow" href="http://www.data4u-online.de"title="mehr"  target="_blank">www.data4u-online.de</a> ) im Februar unter 1.032 repr&#228;sentativ ausgew&#228;hlten t&#252;rkischst&#228;mmigen Verbrauchern ab 14 Jahre durchgef&#252;hrt hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Auff&#228;llig ist der Trend hin zu kleineren Anbietern und Submarken, zu denen unter anderem auch Alditalk (10%) z&#228;hlt. Insgesamt erreichen die kleineren Marken aktuell einen Anteil von 25 Prozent. Gegen&#252;ber fr&#252;heren Studien wachsen diese damit sehr deutlich: In 2007 hatte der Anteil der kleineren Mobilfunkanbieter und Submarken bei 11 und in 2005 bei 2 Prozent gelegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die jungen und kommunikationsfreudigen Deutsch-T&#252;rken gelten in der Mobilfunkbranche als besonders attraktive Zielgruppe. So verf&#252;gen rund drei Viertel aller deutsch-t&#252;rkischen Migranten &#252;ber mindestens ein Handy und in der Zielgruppe der 14 bis 29j&#228;hrigen sind es sogar deutlich &#252;ber 90 Prozent. &#8211; Aufgrund sinkender Auslandstarife wird das Handy immer h&#228;ufiger auch f&#252;r Auslandsgespr&#228;che in die T&#252;rkei genutzt. &#8211; Insgesamt geben die deutsch-t&#252;rkischen Haushalte j&#228;hrlich &#252;ber 1,3 Milliarden Euro f&#252;r Mobilfunk und Telekommunikation aus.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Diese Zahlen verdeutlichen das mittlerweile erreichte wirtschaftliche Gewicht t&#252;rkischer Migranten. Das Thema Ethnomarketing insgesamt jedoch hat eine noch viel gr&#246;&#223;ere Dimension&#8221; unterstreicht Data 4 U Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Joachim Schulte. So leben in Deutschland mehr als 15 Millionen Menschen mit ausl&#228;ndischen Wurzeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sind fast 20 Prozent der Gesamtbev&#246;lkerung. Ihnen stehen j&#228;hrlich mehr als 120 Milliarden Euro f&#252;r den privaten Konsum zur Verf&#252;gung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue W3B-Studie: ImmobilienScout24 weiter mit Abstand erste Adresse f&#252;r Immobiliensuchende im Internet</title>
		<link>http://blog.newsmark.de/2010/01/21/neue-w3b-studie-immobilienscout24-weiter-mit-abstand-erste-adresse-fuer-immobiliensuchende-im-internet/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 07:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wachsmuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing und Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[[ots] Erstaunliche Ergebnisse. Eine neue W3B-Studie zeigt: ImmobilienScout24 weiter mit Abstand erste Adresse f&#252;r Immobiliensuchende im Internet. 88 Prozent der Immobiliensuchenden im Internet nutzen den Marktf&#252;hrer. Stolz zeigt der Marktf&#252;hrer mit Rekordbilanz: Mehr als jeder Dritte wird auf ImmobilienScout24 f&#252;ndig Immobilien werden heute haupts&#228;chlich im Internet gesucht. &#220;ber 70 Prozent der Umziehenden mit Internetanschluss recherchieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">[ots] Erstaunliche Ergebnisse. Eine neue W3B-Studie zeigt: ImmobilienScout24 weiter mit Abstand erste Adresse f&#252;r Immobiliensuchende im Internet. 88 Prozent der Immobiliensuchenden im Internet nutzen den Marktf&#252;hrer. Stolz zeigt der Marktf&#252;hrer mit Rekordbilanz: Mehr als jeder Dritte wird auf ImmobilienScout24 f&#252;ndig Immobilien werden heute haupts&#228;chlich im Internet gesucht. &#220;ber 70 Prozent der Umziehenden mit Internetanschluss recherchieren online nach ihrem neuen Domizil. Das mit Abstand f&#252;hrende Portal f&#252;r die Online-Immobiliensuche ist und bleibt ImmobilienScout24. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle 29. Befragungswelle der W3B-Studie des Hamburger Marktforschungsinstitutes Fittkau &amp; Maa&#223; Consulting. Hierbei wurden 21.050 private Internetnutzer befragt, die in den letzten zw&#246;lf Monaten umgezogen sind.<span id="more-619"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ImmobilienScout24 mit h&#246;chster Erfolgsquote</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den letzten Monaten hat ImmobilienScout24 seinen Vorsprung gegen&#252;ber anderen Immobilienportalen weiter ausbauen k&#246;nnen. 88 Prozent aller Internetnutzer auf Immobiliensuche steuern gezielt die Seiten des Marktf&#252;hrers an. Dieses Ergebnis spiegelt sich auch in derErfolgsbilanz des Immobilienportals: Mehr als jeder Dritte findet &#252;ber ImmobilienScout24 seine neue Wunschimmobilie, Tendenz steigend. Andere Immobilienportale wie Immowelt oder Immonet sind hierbei weit abgeschlagen. Gerade einmal 7,3 Prozent (Immonet) bzw. 5 Prozent (Immowelt) der Suchenden werden laut der Studie auf diesen Portalen wirklich f&#252;ndig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Internetnutzer verzichten auf Tageszeitung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nur etwa jeder dritte Immobilieninteressierte mit Internetanschluss wirft zus&#228;tzlich noch einen Blick in die gedruckte Tageszeitung, um ein passendes Domizil zu finden. Die gedruckte Immobilienanzeige wird f&#252;r die Online-Generation somit mehr und mehr zum Auslaufmodell. &#8220;Das Internet punktet vor allem durch die F&#252;lle der inserierten Immobilien und die Rund-um-die-Uhr-Verf&#252;gbarkeit von Immobilienportalen. Da k&#246;nnen Zeitungen kaum mehr mithalten&#8221;, erkl&#228;rtSusanne Fittkau, gesch&#228;ftsf&#252;hrende Gesellschafterin von Fittkau &amp; Maa&#223; Consulting.</p>
<p style="text-align: justify;">Marc Stilke, Sprecher der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung bei ImmobilienScout24 erg&#228;nzt: &#8220;Das Internet hat sich als fester und bedeutsamer Bestandteil in den Vermarktungsaktivit&#228;ten privater und gewerblicher Immobilienanbieter etabliert. Es ist f&#252;r die Immobilienvermarktung zum unverzichtbaren Prim&#228;rmedium geworden. ImmobilienScout24 ist und bleibt hierbei mit monatlich &#252;ber vier Millionen Besuchern und &#252;ber 1,2 Millionen Immobilienangeboten der f&#252;hrende Marktplatz in Deutschland.&#8221;</p>
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		<item>
		<title>K&#252;chen-Quelle ist zur&#252;ck, jetzt wird Werbung gemacht</title>
		<link>http://blog.newsmark.de/2010/01/14/kuechen-quelle-ist-zurueck-jetzt-wird-werbung-gemacht/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 23:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wachsmuth</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing und Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Karstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Quelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist eine gute Meldung: K&#252;chen-Quelle wirbt wieder! Der Bereich K&#252;che wurde aus dem im vergangenem Jahr in die Pleite geratenden Versandhaus Quelle ausgegliedert und verkauft. Die alte Traditions-Marke geht nun unter nezer F&#252;hrung in den Markt. Nicht F&#252;rth sondern das benachbarte Erlangen ist Sitz der Firma. Prima K&#252;che, prima Quelle zumindest ein Teil von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das ist eine gute Meldung: K&#252;chen-Quelle wirbt wieder! Der Bereich K&#252;che wurde aus dem im vergangenem Jahr in die Pleite geratenden Versandhaus Quelle ausgegliedert und verkauft. Die alte Traditions-Marke geht nun unter nezer F&#252;hrung in den Markt. Nicht F&#252;rth sondern das benachbarte Erlangen ist Sitz der Firma. Prima K&#252;che, prima Quelle zumindest ein Teil von meiner Quelle ist zur&#252;ck. Die Kaufhaus-Kette Karstadt befindet sich noch in der Insolvenz, vermutlich wird sie gerettet, dann gehen dort auch 2010 die Goldwochen weiter.<span id="more-609"></span></p>
<p style="text-align: justify;"> <br />
[OTS] Die aus dem pleite gegangenen Quelle-Konzern herausgekaufte Marke K&#252;chen-Quelle lebt wieder. Mit Radio-Spots und Beilagen in Wochenzeitungen wirbt das in Erlangen ans&#228;ssige Unternehmen wieder f&#252;r sein Sortiment. Dies berichtet das Branchenmagazin Werben &amp; Verkaufen (W&amp;V)in seienr morgen erscheinenden Ausgabe. &#8220;Wir f&#252;hren die Markennamen bewusst fort&#8221;, erkl&#228;rte Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Bernd Warnick gegen&#252;ber W&amp;V, &#8220;die K&#252;chen-Quelle hat eine sehr gute Vergangenheit.&#8221; Die Kampagne wird von der N&#252;rnberger Werbeagentur Ideenhaus gestaltet. K&#252;chen-Quelle war Ende 2009 von vier Investoren aus der Insolvenzmasse des Quelle-Konzerns, der wiederum zur Arcandor-Holding geh&#246;rt, heraus &#252;bernommen worden. Zu den Investoren geh&#246;rt neben Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Warnick, Ex-Bereichsleiter von K&#252;chen-Quelle, auch der K&#252;chenger&#228;tehersteller Fackelmann.</p>
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